WIR. Brat- und Grillkäse 'GrillBill'

Der Hit für alle, die auch mal fleischlos grillen möchten: der WIR. Brat- und Grillkäse nach Paneer-Art, der auf den Namen 'GrillBill' hört. Er wird ausschließlich aus Demeter-Milch von WIR. Weidekühen gemacht, und zwar direkt in der Region – von der Hofkäserei der Hofgemeinschaft Heggelbach, die für bestes Käse-Handwerk bekannt ist.

3 Varianten und erstklassiger Geschmack

Den 'Grill-Bill' gibt es in 3 Varianten:

  • rot: in Paprika-Kräuter-Marinade
  • grün: in Zitronenthymian-Knoblauch-Marinade
  • weiß: natur

Im Bioladen-Sortiment und beim nächsten Grillfest ist er eine ideale Ergänzung zur Premium-Fleisch-Palette vom 'WIR. Bodensee Weiderind', die auch Vegetariern schmeckt.

Weniger Quietschen, mehr Genuss

Neben seinem vollmundigen Geschmack kann der 'Grill-Bill' mit seiner besonders leckeren Textur punkten. Viele andere Brat-Käse neigen zu einem quietschigen Mundgefühl. Anders der 'GrillBill'. Er bekommt beim Braten und Grillen eine lecker-krosse-Kruste und einen weich-schmelzenden Kern. Die perfekte Symbiose, die Lust macht auf mehr.

Poster zum Ausdrucken in A4 oder A3.
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Gerade keine Grill-Saison?

Hier ein heißer Tipp von Hofkäser Stephan Ryffel.

GrillBill 'natur' in Würfel schneiden, scharf anbraten und ablöschen mit der regional erzeugten Lupinenwürze 'Lupinello' vom Biolandhof Kelly oder mit Sojasauce. Die kross gebratenen Würfel sind eine Top-Tofu-Alternative. Sie passen z.B. super zu orientalischer Gemüse-Pfanne oder buntem Salat.

Woher kommt die Milch für 'GrillBill'?

Der 'GrillBill' wird seit Oktober 2025 zunächst aus Milch vom Hof Höllwangen (Überlingen) und von der Hofgemeinschaft Heggelbach (Herdwangen-Schönach) gemacht.

Die Idee ist aber, dass bei steigender Nachfrage bald weitere Betriebe der Initiative 'WIR. Bodensee Weiderind' ihre gute Milch für den 'GrillBill' liefern.

Wer sich für kross-heißen Käse-Genuss mit 'GrillBill' entscheidet, unterstützt damit besonders hohe Qualitäts- und Tierwohl-Standards, wie sie alle Betriebe der Initiative 'WIR. Bodensee Weiderind' umsetzen.

  • Kälber-Glück

    WIR. Weiderind-Kälber werden von Muttertieren gesäugt. Auch dürfen sie fast ein halbes Jahr bei ihrer Mutterherde im Milchviehbetrieb bleiben.

  • Feed no Food

    WIR. Weiderinder fressen vor allem Gras, kein Getreide oder Mais.

  • Weideleben

    Rinder haben viel Auslauf auf der Weide und dürfen in Ruhe wachsen.

  • Regional-organisch

    Futter, Milch, Fleisch und Dung für den Ackerbau werden im ökologischen Kreislauf gedacht.

  • Kurze Wege

    Milchviehhaltung, Weidemast und Schlachtung in der Nachbarschaft.

  • Bruder-Tierwohl

    Auch männliche Kälbchen dürfen in der Mutterherde aufwachsen und in ihrer Heimatregion bleiben.

  • Zweinutzungs-Rassen

    Die Züchtung der Höfe geht in Richtung von Zweinutzungsrassen, die in einem ausgewogenen Verhältnis Milch geben und Fleisch ansetzen.

  • Natürliche Landschaftspflege

    Haltung auf großzügigen Grasflächen, die sich nicht für Ackerbau eignen, Lebensraum für Insekten bieten und CO2 binden. Keine Ackergifte. Keine Überdüngung.

Kälber dürfen bei Muttertieren trinken

Die WIR. Weiderind-Milchbetriebe praktizieren die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht. Das heißt die Kälbchen – weibliche und männliche – dürfen nach der Geburt rund vier Monate bei ihren Müttern oder Ammenkühen trinken.

„Wir können immer wieder miterleben, wie gut das natürliche Säugen am Euter, die körperliche Nähe und der soziale Kontakt den Kälbchen und den Muttertieren tun“, freut sich Markus Pfister vom Hof Höllwangen. Um das familiäre Beisammensein zu ermöglichen, waren einige Umbaumaßnahmen in den Ställen und Änderungen im Betriebsablauf nötig.

Erhöhter Aufwand für hohe Tierhaltungs-Standards

  • Die Milch, die Kälbchen trinken, kann nicht verkauft werden.
  • Zweinutzungstiere und das Einkreuzen von Fleischrassen bringen weniger Milchleistung als "Turbo-Milchkühe".
  • Die Kälberaufzucht erhöht den Futterbedarf.
  • Mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht braucht mehr Platz im Stall und erhöht den Arbeitsaufwand.
  • Weidemastbetriebe in der Region brauchen ein Auskommen.

Ein wesentlicher Teil des Mehraufwands bei Milchviehbetrieben und Weidemast muss durch den Erlös aus der Fleisch- und Käsevermarktung gedeckt werden.

Milch-, Käse- und Fleisch-Genießer:innen, die sich für Fleisch und Käse von WIR. Weiderindern entscheiden, leisten einen wichtigen Beitrag für das Tierwohl und eine ökologisch konsequente Milchviehhaltung.

  • Ja zum Mehrpreis für mehr Tierwohl

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